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Wenn Anfang 40 die Leistung der Augen nachläßt, ... |
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bringen wir das mit Know How und technischen Spitzenprodukten wieder in Ordnung
Es ist ein ganz natürlicher Vorgang - die Fähigkeit des Auges, sich auf nahe Entfernungen einzustellen, läßt nach. Sie brauchen zum Lesen andere Dioptrien als zum Weitsehen. Erstes Anzeichen: Beim Lesen haben Sie das Gefühl, dass Ihre Arme zu kurz sind! Hier kann bereits eine sogenannte "Lesebrille" für den Schärfenbereich von ca. 40 cm helfen. Für andere Einsatzbereiche sind Gleisichtgläser angenehmer, vor allem, wenn Sie bereits für die Ferne eine Brille brauchen. |
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Mit einem Gleitsichtglas kann man in jeder Entfernung scharf sehen. Im oberen Teil der Brille befindet sich die Stärke für die Fernsicht, die sich dann fließend nach unten abändert bis die Nahstärke erreicht ist. D.h. schaut man geradeaus durch eine Brille mit Gleitsichtgläsern, sieht man in der Ferne scharf; je mehr man den Blick senkt, desto besser kann man in der Nähe sehen. Der Sehkomfort mit einer Gleitsichbrille hängt entscheidend von der Qualität der Gläser und der Positionierung der Gläser in der Fassung ab. Es gibt inzwischen Gleitsichtgläser, die die individuellen Gegebenheiten des Brillenträgers berücksichtigen. Wir sind spezialisiert auf die Beratung und den Verkauf von Gleitsichgläsern. Wir arbeiten mit sämtlichen großen Brillenglasherstellern wie Zeiss, Hoya, Rodenstock oder Essilor zusammen. |
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